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Haiku Forum > Texte besprechen > Nur einer

Nur einer
von Lea

Tief schwarze Wolken

einzelne Strahlen des Lichts

kleiner Vogel singt



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Autor Nur einer
LeaErstellt am: 2009-01-25 21:34   
An alle,
auch für diesen anfänglichen Versuch gilt: ich werde mich über jeden Kommentar freuen.
Gruß Lea


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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-01-27 07:19   
Hallo Lea,

ein paar anmerkungen:
a) ein haikumoment bildet sich i.d.r. zwischen zwei anschaulichen (mehr oder weniger voneinander unabhängigen) bildern / mehr als zwei bildern schwächen oder verhindern die möglichkeit eines haikumoment
- in deinem text:
1) Tief 2) schwarze Wolken
3) einzelne Strahlen des Lichts
4) kleiner Vogel singt
>> der text splittert zumindest in meiner wahrnehmung in mindestens 3 stark unabhängige bildeinheiten

b) lyrische verspieltheiten gehören nicht in das haiku
wort-/klangspiel: „Tief, schwarze Wolken“ vs „tiefschwarze Wolken“ … in den verszeilen würde ich auf satzzeichen nicht verzichten (der verzicht geht auf kosten der anschaulichen textwahrnehmung)

c) nichts unbestimmt/abstraktes: anschaulich bleiben
„Strahlen des Lichts“ … ist zu ungenau / nicht wirklich in der vorstellung fassbar …

d) unnatürliches meiden
„(ein) kleiner Vogel singt“ … opfere nie text um die silbenzahl einzuhalten … das 5-7-5 ist nur ein korsett > welches die funktion des textes unterstützen/gewährleisten soll … in der freieren haiku-auslegung musst du es nicht zu 100% einhalten

grüße - uwe


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LeaErstellt am: 2009-01-27 11:42   
"Guten Morgen",Uwe
ich habe mich sehr gefreut über Deine detaillierten Anmerkungen,kann zumindest ihre Stimmigkeit spüren und bedanke mich herzlich.Ob Deine Zeit eine weitere Begleitung erlaubt?
Habe ich in der folgenden Version etwas richtig aufgegriffen ?

Tiefschwarze Wolken,
Das Licht der Sonne verblaßt -
Ein Lied steigt empor.

Gruß Lea


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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-01-27 16:23   
Hallo Lea,

schau:
bild 1 (etwas ... was du siehst = anschaulich): Tiefschwarze Wolken,
bild 2 (etwas ... was du siehst, aber abstrakt schilderst / wie verblaßt licht?): Das Licht der Sonne verblaßt -
bild 3 (jetzt bist du völlig ins abstrakte weggerutscht): Ein Lied steigt empor.
---
ein haikumoment kann eigentlich kaum entstehen bzw. entsteht nicht (zumindest nicht in mir)

beispiel für einen sehr klaren und steriotypen haikuaufbau:
bild 1 (anschaulich) + bild 2 (anschaulich, völlig unabhängig von bild 1) verteilt auf 3 zeilen >> aus dem miteinander/kontrast/konflikt der beiden bilder 1 und 2 entsteht das haiku-moment

beispiel für ein haiku (nach obigen prinzip):

tiefschwarze wolken
im schilfsaum
das quaken eines frosches
---
nicht sonderlich originell > aber als haiku funktional

grüße - uwe

[ Diese Nachricht wurde geändert von: uwe pfeiffer am 2009-01-27 17:51 ]


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LeaErstellt am: 2009-01-27 22:47   
Guten Abend, Uwe, DANKE für die weiteren Hinweise - also, ich traue mich weiter Wie wäre z.B. folgende, eigene Variante:

Tiefschwarze Wolken
Im Licht der Laterne sitzt
ein Vogel und singt
oder
Tiefschwarze Wolken
Auf dem Hof die Glucke lockt
laut ihre Jungen. liebe grüße lea


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LeaErstellt am: 2009-01-28 09:43   
Guten Morgen, Uwe - heute morgen fiel mir nun auch noch eine Kindheitserinnerung ein -mir gefällt sie - ABER ist es ein Haiku? Wohl ein weiter Weg dahin, auf dem man ohne kompetente Unterstützung (DANKE)ständig verloren geht.

Tiefschwarze Wolken
In der alten Dorflinde
singt eine Amsel

Gruß lea



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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-01-28 12:23   
Hallo Lea,

es geht sicher in die richtige richtung

zwei kleine anmerkungen:
a)
„Im Licht der Laterne sitzt
ein Vogel und singt“
> das bild (ein vogel, der im licht einer laterne sitzt) wirkt nicht unbedingt natürlich, eher künstlich, leicht abstarkt / vermeide auch aufzählungen
> "vogel" ... konkreter werden ... es gibt viele vogelarten ...
> sich direkter/klarer (hierdurch anschaulicher) formulieren, z.b. statt: Licht der Laterne > Laternenlicht
b)
„Auf dem Hof die Glucke lockt
laut ihre Jungen.“
> unnatürlicher satzbau
> nur beschreiben … was du siehst … nicht was du vermutest … „die Glucke lockt laut ihre Jungen“ ist nicht unbedingt ein anschauliche wahrnehmung
> "Glucke lockt laut" > alliterationen > reimformen sind im haiku zu vermeiden / oben: "Licht der Laterne" (nicht ganz so stark geprägt/auffällig) / zusätzlich neigst du zur bildungen von assonanzen (halbreimen), z.b. "Auf" > "laut"
c)
zum dritte text gibt es nichts gröberes anzumerken: scheint mir alles funktional okay.

grüße - uwe

[ Diese Nachricht wurde geändert von: uwe pfeiffer am 2009-01-28 19:42 ]


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LeaErstellt am: 2009-01-28 19:33   
Guten Abend,Uwe - zuerst einmal DANKE Deine mutmachenden und so exakten Hilfestellungen. Sie sind wirklich ein Geschenk!
Hier nun ein Versuch auch die beiden anderen Versionen zu verbessern:

Tiefschwarze Wolken
Im Hof gackert die Glucke -
das Kückenvolk rennt.
und
Tiefschwarze Wolken
im Laternenlicht
balgen sich laut die Spatzen.

Stimmt jetzt vielleicht die Form aber es fehlt jeglicher "Haikumoment" und wenn ja, was braucht es damit er glückt? wenn man das überhaupt definieren kann!
Liebe Grüße lea


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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-01-29 06:42   
Hallo Lea,

der erste text besitzt 3 bilder / der zweite ist funktional (aber: wenns wirklich duster oder dunkel wird (laternenlicht seine wirkung entfalten kann) ... sind eigentlich nur noch eulen und fledermäuse unterwegs ... die spatzen sitzen dann meist schon in ihren schlafbäumen und -sträuchern)

grüße - uwe


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LeaErstellt am: 2009-01-29 10:23   
Lieber Uwe,Deine Genauigkeit ist ja faszinierend - für dieses Mal lasse ich mir die Spatzen im Laternenlicht trotzdem durchgehen - es ist eben gerade der Moment zwischen nicht mehr ganz hell und noch nicht ganz dunkel ... Nun zur letzten Version. Wie findest Du:
Tiefschwarze Wolken
Im Hof gackert die Glucke
ununterbrochen.
Du hast Dich nicht zu der Frage nach dem "Haikumoment" geäußert - war sie überflüssig?geht sie zu weit? und was genau meinst Du mit dem Begriff "funktional"?
Liebe Grüße und DANKE
lea


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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-01-29 17:06   
Hallo Lea,

"ununterbrochen" ... was gewinnt hierdurch der text?

wenn ich „funktional“ schreibe … meine ich die möglichkeit einer haiku-moment-entfaltung (die bilder sind das mittel, das haiku-moment der zweck … wird der zweck nicht erfüllt … funktioniert der text als haiku nicht) …

was haiku nicht sind:
mini-schilderungen, sprüche, weisheiten, vergleiche, usw. …

das haiku-moment (aus einem anderen kommentar von mir):
„ein haiku besteht i.d.r. aus zwei bildern … im kontrast/gegenüber bildet sich zwischen diesen das haiku-moment … damit dieses entsehen kann … müssen sich die bilder möglichst anschaulich gestalten (möglichst direkt wahrgenommen werden können), dürfen selbst keine aufmerksamkeit (für sich allein) fordern … geschieht dies … kann das haiku scheitern“

das haiku-moment wird z.b. von manchen als „nachhall“, „im echo erlebte erkenntnisblitz“ oder als „erleuchtung“ beschrieben … der begriff „nachhall“ würde wohl am ehesten zum zen-haiku passen … die beiden anderen begriffe zu einem akzentuierten haikumoment, der z.b. gezielt komik oder betroffenheit auslöst

techniken zur akzentuierten gestaltung von haiku-momenten:
z.b.: polarisierende/kontrastbildende bilder, ähnlichkeiten/vergleichendes, überraschend wendendes

beispiel "gezielte konstruktion eines haiku-moments":
stelle dir ein amselnest vor: 3 jungamseln recken ihre schnäbel der heranfliegenden mutter entgegen
bild 1: 3 jungamseln recken ihre geöffneten schnäbel erwartungsvoll zum himmel
bild 2: ich ersetze z.b. die heranfliegende amselmutter („ähnlichkeiten/vergleichendes“) durch ein landendes flugzeug, als: bild 2: ein flugzeug im landeanflug
---
das entstehende haiku-moment bildet (in einem evtl. aus dieser idee verfassten haiku) im kontrast der beiden bilder ein hauch absurdität & hierdurch evtl. auch etwas an komik

grüße - uwe

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Uwe Pfeiffer am 2009-01-29 17:13 ]


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LeaErstellt am: 2009-01-29 17:39   
Guten Tag, Uwe, bin gerade online und freue mich über Deine Anmerkungen. "Ununterbrochen" gefiel mir so gut weil ich es so erlebt habe - vielleicht später weiter...
Wenn ein Text "funktional" ist, dann ist zumindest die Möglichkeit eines Haiku - Momentes gegeben,d.h., es gibt auch funktionale Texte die diesen nicht auslösen? Kann das dann auch am Leser liegen oder ist der Text von den Bildern her zu schwach? Ich glaube ich kann Deinen Hinweisen wie er zu gestalten ist, folgen, sie umzusetzen scheint eine ständige Gradwanderung
Heute fiel mir folgendes ein:

Aufgewühltes Meer
Das Boot weit in der Ferne
Verliert sich im Licht

Bin gespannt auf Deinen Kommentar
Gruß und DANKE
lea


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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-01-29 21:44   
Hallo Lea,

gradwanderung: eigentlich: nein > alles … verständnis der textphilosophie … d.h. wenn das verständnis sich vollständig einstellt … wird alles selbstverständlich … und dies ist z.g.t. eine erfahrungsfrage

die primäre regeln:
a) anschaulich im text bleiben … alles was die anschaulichkeit beschädigt (z.b. verdichtungs-, bindungsaspekte, abstrakte bilder und worte, usw.) … schwächt oder verhindert das haiku-moment
b) konkret, aktiv, direkt schreiben … hierdurch erzeugen die bilder eine klarere/deutlichere/konkretere vorstellung im leser … bleibst du im allgemeinen/unklaren … liegt über deinen bildern (für den leser) nebel = schemen/flüchtige skizzen ohne farbe/tiefe/ausdruck/stärke … aus 2 dahingeisternden bildgespenstern … kann kein starkes haiku-moment erwachen:

Aufgewühltes Meer
Das Boot weit in der Ferne
Verliert sich im Licht

meine gedanken/anregungen zum text:
Meer, Boot, Ferne, Licht … gehe mehr ins detail … suche interessantere/konkretere worte
„weit in der Ferne“ > 1) unbestimmt / klarer (d.h. erzeugt deutlichere vorstellung) wäre z.b.: „am horizont“, 2) ferne beinhaltet „weit weg“, d.h. „weit“ ist überflüssig, erzeugt inhaltsleere redundanz (vermute mal: das „weit“ sollte dir die 7te silbe einbringen)
„Aufgewühltes Meer“ > ein klischee … solche meiden (solche sind literarische tabus)! andere (ähnliche) klischeebeispiele: „häusermeer, brausender verkehr, brandender lärm“ (weiter beispiele findest du sicher in den diversen büchern über stilregeln/stilkunst)
„Verliert sich im Licht“ > verliert sich im lyrisch-abstrakten > vermeide lyrische sprache, vermeide abstrakte bilder! im anschaulichen!!!! bleiben. der textanspruch gestaltet sich im haiku-moment, nicht im text (dieser dient nur > ist mittel, nicht zweck oder selbstzweck)

möglichkeit:
es liegt auch am lesenden … nicht jeder lesende hat verständnis für lyrik / und auch nicht für das haiku … fehlt das verständnis > fehlt der zugang

grüße - uwe


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LeaErstellt am: 2009-01-29 23:26   
Guten Abend, Uwe - Zu später Stunde entdecke ich noch Deine Anregungen - muß mich jetzt erstmal davon losreißen und werde morgen versuchen sie aufzugreifen.
DANKE und einen herzlichen Gruß
Lea


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LeaErstellt am: 2009-01-30 15:09   
Guten Tag,Uwe, so - dies schicke ich jetzt einfach los ...

Haushohe Wellen -
Boot am Horizont ruht im
Blitzlichtgewitter.

Liebe Grüße
lea


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LeaErstellt am: 2009-01-31 00:00   
An Uwe und andere die es lesen,
ich glaube letzteres ist so daneben geraten, obwohl ich glaubte all Deine Anregungen "Verstanden" zu haben, daß ich mich fast entschuldigen möchte. Mein Trost:anderen scheint es auch manchmal so zu gehen.
Gruß lea


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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-01-31 08:06   
Hallo Lea,

du musst dich sicherlich nicht für textversuche entschuldigen / antworte ... wie es die zeit erlaubt / arbeite gerade auf meinem online-bibliotheken-projekt (www.gedichte.eu) fehlerlisten ab (dies benötigt einiges an zeit)

grüße - uwe


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LeaErstellt am: 2009-01-31 10:08   
Guten Morgen Uwe
Danke für Deine einfühlsame Nachricht - da bin ich ja richtig erleichtert und kann nun in Ruhe warten - so verunsichert wie den Haikus gegenüber war ich schon lange nicht...
Gruß lea


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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-02-01 05:54   
Hallo Lea,

zu deinem text:
a) sturmbilder und "Boot ruht" > widerspricht sich
b) "Blitzlichtgewitter"
- ist (in seiner eigentlichen anwendung), denke ich, ein klischee
- in deiner anwendung funktioniert dieses bild nicht / in dem bild wird gehäuftes blitzlicht (fotographie) mit einem gewitter verglichen > die metapher verleicht das fotographieren mit ..., nicht das gewitter mit ...

denk daran, wenn der text nicht plausibel ist (auch beim haiku) fühlt sich der leser betrogen ...

grüße - uwe


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LeaErstellt am: 2009-02-01 10:54   
Guten Morgen Uwe und Danke - ich verstehe - wie findest Du

Haushohe Wellen
Am Horizont zieht ein Boot
durch alle Blitze

Noch eine Frage: dies ist das erste Forum meines Lebens - ist es in Ordnung Deine HIlfe so zu beanspruchen?
Gruß Lea


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LeaErstellt am: 2009-02-01 13:52   
oder besser?

Haushohe Wellen
Am Horizont läßt ein Boot
die Blitze zurück

Lea


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Uwe PfeifferErstellt am: 2009-02-01 20:27   
Hallo Lea,

durch ausprobieren & die frage „wie findest du“ o.ä. wirst du dich dem haiku nicht wirklich nähern … in meinen kommentaren werde ich mich letztendlich nur wiederholen (und dies macht keinen großen sinn)

ich denke, es macht sinn, sich evtl. ausführlicher … mit der theorie und ihrer anwendung zu beschäftigen (statt einfach aus dem bauch heraus etwas zu schreiben und zu posten) > hier > ein paar nützliche links:
http://www.titel-magazin.de/japan/haiku.htm
http://www.haiku-heute.de/Archiv/archiv.html
http://kulturserver-nds.de/home/haiku-dhg/dhg_seite_fr.htm
(auf den seiten wirst du weitere links finden)

auf gezielte fragen antworte ich gern (wenn mir die zeit bleibt) …

dir
alles liebe - uwe


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LeaErstellt am: 2009-02-01 21:53   
Guten Abend, Uwe und DANKE auch für diese richtungweisenden Hinweise und die bisherige Begleitung.
Ich werde also zuerst einmal die angegebene Literatur "studieren" und melde mich u.U. wieder wenn ich glaube "klüger"zu sein.
Auch Dir alles Gute
Lea


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