| Autor |
Einladung zum Kettengedicht |
| Friedrich | Erstellt am: 2005-11-24 08:58  
Liebe(r) Pegun, liebe Mona, liebe(r)...
um im Thread "Haiku" keinen gordischen Knoten zu erzeugen, könnten wir uns im Thread "Kettengedichte" treffen. Bis dahin können wir uns hier in der Plauderecke überlegen, womit wir die Tanka-Reihe starten wollen.
Liebe Grüße
Friedrich
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Friedrich am 2005-11-24 08:59 ]</font>
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Friedrich am 2005-11-24 09:00 ]
|
| Mona | Erstellt am: 2005-11-30 13:51  
lieber friedrich,
ich habe soeben deine haiku fuer mich zum vervollstaendigen gelesen und bin auch gleich hier in die plauderecke gegangen....ich denke es ist eine gute idee, probieren wir es doch einfach einmal. ich schreibe zwar erst seit kurzem haiku gedichte, aber es macht unheimlich viel spass und an manchen tagen "fliessen" sie gerade so aus mir....liebe gruesse von mona
|
| Mona | Erstellt am: 2005-11-30 14:15  
Hallo Friedrich,
ich schreibe dir hier in dieses Forum meinen Vorschlag I zum Beenden deines Haiku
Im Daemmer weit geoeffnet
spiegeln Augen den Schein.
Endlose erste Nacht.
|
| Friedrich | Erstellt am: 2005-12-01 12:41  
Liebe Mona,
es freut mich, dass du Gefallen an dieser Art des lyrischen Ausdrucks findest. Die Japanischen Kurz- und Kettengedichte sind ein sehr weites Feld und bestechen durch ihre eigentümliche Art, selbst erlebte oder fiktive Augenblicke dem Leser unvoreingenommen zugänglich zu machen.
Mit Vervollständigen eines bestimmten Gedichts ist die Tan-Renga-Form gemeint. Tan-Renga ist ein Partnergedicht. Jemand gibt den sogenannten "Oberstollen" vor, der aus drei Verszeilen (i. R. 5-7-5 Silben) besteht. Der Partner antwortet mit dem sog. "Unterstollen" bestehend aus zwei Verszeilen (i. R. 7-7 Silben). Im Oberstollen wird ein Bild vorgegeben. Der Partner schließt assoziativ an das Bild an und führt es aber in eine neue andere Richtung. Am Schluß setzt er die Überschrift über das Partnergedicht.
Unser Tan-Renga lautet daher vollständig:
Unbefangenheit
Ein tanzendes Kind
singt leise Weihnachtslieder
Kerzenlicht am Baum
(Mona)
Im Dämmer weit geöffnet
spiegeln Augen den Schein.
(Friedrich)
Ein wort noch zur Zeichensetzung: Derjenige, der den Oberstollen verfasst, verzichtet in der Regel auf die Zeichensetzung, damit der Partner gegebenenfalls direkt an den Oberstollen anknüpfen kann. Erst wenn der Partner den Unterstollen fertiggestellt hat, setzt auch der erste die Satzzeichen. Du musst also nur noch die Satzzeichen ergänzen (sofern du willst).
Werden mehrere (viele) Gedichte von verschiedenen Autoren in Tanka-Form verkettet, so spricht man von Renga. Lass dich aber nicht von den vielen Begriffen und Formen verwirren oder gar abschrecken. Wichtig sind vorerst einige wenige Dinge, an die man sich halten sollte. Die exakte Silbenzahl und Silbenverteilung gehört nach heutigem Verständnis nicht unbedingt dazu.
Ich werde mir einen Start im Thread Kettengedichte überlegen. Wenn du Interesse hast, kann ich dir auch einige vertiefende und inspieriernde Links nennen.
LG Friedrich
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Friedrich am 2005-12-01 12:45 ]
|
| Mona | Erstellt am: 2005-12-02 06:12  
Hallo Friedrich,
jetzt verstehe ich.....laechel. Also du wirst ein Haiku, den sog. Oberstollen schreiben und ich setze dann den Unterstollen der in der Regel aus zwei Zeilen je 7 Silben besteht hinzu und gebe dem ganzen eine Ueberschrift, oder umgekehrt. Wenn sich nun mehrere Autoren an einem Gedicht beteiligen wollen, knuepft jeder an den Oberstollen an und setzt seinen eigenen Unterstollen dazu? Ich wuerde mich sehr freuen, wenn du mir Links zu diesem Thema nennen koenntest. Koennen wir auch in e-mail Kontakt treten?
Liebe Gruesse
Mona
|
| Friedrich | Erstellt am: 2005-12-08 16:48  
Liebe Mona,
leider hat es etwas gedauert.
Für eine vertiefende Beschäftigung mit dem Thema japanischer Kurzgedichte habe ich dir einige Links zusammengestellt, die wertvolle, vertiefende Einblicke geben. Die Liste erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit - du wirst auf den Seiten noch viele andere finden.
Lass dich aber nicht durch die Fülle "erschlagen", sondern suche dir nur das heraus, was du für dein unmittelbares Schreiben benötigst. Die Freude am Schreiben steht immer im Vordergrund.
In der nächsten Tagen - so wie es die Zeit erlaubt - stelle ich dann ein Anfangs-Tanka in den Thread Kettengedichte. In Kontakt bleiben wir über die Plauderecke.
Liebe Grüße
Friedrich
Haiku-Links
http://haiku-heute.de
Projekt zum deutschsprachigen Haiku
http://haiku-dhg.kulturserver.de
Deutsche Haiku-Gesellschaft e.V.
Autorenseiten:
Börner, Gerd:
www.ideedition.de
Haikai-Kurzlyrik – Lesen und Hören
Artikel:
http://www.titel-forum.de/japan/renga.htm
Renga, Kasen, Renshi ---- Kettendichtung
Friebel, Volker:
www.windsaat.de
Literarische Seiten von Volker Friebel
www.wolkenpfad.de
Versand & Verlag
Heider, Dietlinde:
www.haikulinde.de
Haiku, Senryu, Tanka, Renga & Bildkunst
Khamphasith, Martina Sylvia/Kaminski, Diethelm:
www.fotohaiku.com
Japanische Kurzgedichte, ...
Kraus, Hans-Peter:
www.ziemlichkraus.de
u. a. Haiku
Kunschke, Ingrid
www.tankanetz.de
Tanka
|
| Mona | Erstellt am: 2005-12-13 14:37  
Liebber Friedrich,
ich fliege morgen in Urlaub. Freue mich auf meine Familie und wenn ich zurueck komme, dann werde ich gespannt in das Forum schauen. Ich wuensche dir (und allen anderen unbekannten Lesern) ein schoenes Weihnachtsfest und ein friedvolles Jahr 2006.
Monika
|
| Friedrich | Erstellt am: 2005-12-13 18:41  
Liebe Monika,
auch dir und allen anderen im Forum ein besinnliches Weihnachtsfest und für das Jahr 2006 viele lyrische Inspirationen.
LG Friedrich
|
| Mona | Erstellt am: 2006-01-07 11:35  
Hallo Friedrich,
ein gutes Jahr 2006 wuensche ich dir...
Ich habe gesehen, dass du ein Kettengedicht veroeffentlicht hast. Mir ist im Moment noch nicht ganz klar, wie es weiter geht, das heisst, wie ich, oder andere, an das Gedicht anknuepfen koennen? Du hast es ja selbst beendet, oder?
Liebe Gruesse
Mona
|
| Friedrich | Erstellt am: 2006-01-07 23:30  
Hallo Mona,
auch dir ein gutes und kreatives neues Jahr 2006!
Du kannst einfach mit einem dreizeiligen Oberstollen fortsetzen, der nächste antwortet dann mit dem Unterstollen. Sieh das bitte aber nicht so eng, da das Fortsetzungsgedicht in freier Form gedacht ist und du dir daher auch die Freiheit nehmen kannst, mit einem ganzen Tanka zu antworten. Du brauchst dich auch nicht sklavisch an die klassische Silbenzahl halten. Wichtig ist nur, dass du in irgendeiner Weise einen Anschluss an den vorhergehenden Text findest.
LG
Friedrich
|
| Mona | Erstellt am: 2006-01-15 06:00  
Lieber Friedrich,
ich habe bin mir nicht sicher, ob ich das Kettengedicht richtig beendet habe...schreib mir nochmal kurz, ob wir einfach jeweils auf Kommentar hinzufuegen gehen sollen um das vorgegebene Gedicht zu beenden, oder auf neues Gedicht...das war mir noch nicht richtig klar....Vielen Dank, eine gute Woche wuensche ich dir...
Bis bald, liebe Gruesse
Mona
|
| Friedrich | Erstellt am: 2006-01-15 07:14  
Liebe Mona,
zunaechst einmal: Du hast nach meinem Eingangstanka richtig fortgesetzt. Du brauchst nur unten auf "Kommentar hinzuf�egen" gehen. Also nicht auf "Neues Gedicht" klicken - Du wuerdest dann ein neues Thema (Gedicht) beginnen!
Das hast du jetzt zwar getan, aber eine Mail an Uwe (kontakt@haiku-kurzgedichte.de) mit der Bitte, den irrtuemlich eingestellten Beitrag zu Loeschen, genuegt.
Das Kettengedicht - wie ich oben bemerkt habe - ist in freier Form gedacht. Das hei�t, wir halten uns zwar an die Tankareihenfolge Oberstollen - Unterstollen - Oberstollen - ... usw., unterwerfen uns aber nicht der strengen Regelvorgabe zB eines Kasen mit Jahreszeitenw�rtern und dergleichen.
Schau dir im Thread Kettengedichte zB einmal die Kettengedichte "20. Juli", "Jahreszeitenreise" oder "Windbruch" an. Sie haben eine freie Form. Im Gegesatz dazu ist das Gedicht "durch die lauen Luefte" in der strengen Form des Fr�hlingskasen nach Higginson geschrieben.
Im Vordergrund soll bei unserem Gedicht der Spa� am Arbeiten und Lernen sein.
Das mit dem Abschlie�en des Gedichts bezog auf das sog. "Tan-Renga" (Partner-Tanka),
wo der Partner mit dem Unterstollen antwortet und mit der �berschrift
abschlie�t.
Jetzt, in diesem Kettengedicht, wo die �berschrift (Thema) schon vorgegeben ist, geht es um einen wechselseitigen Dialog, der uns immer neue Schaupl�tze (Aspekte) bringen und daher in einem lebendigen Fluss bleiben sollte. Das Ende bleibt also zun�chst offen und ergibt sich irgendwann von selbst.
Wuenschenswert waere, wenn sich mehr einfinden wuerden, denn dann waere es auch leichter in der Abwechslung. Wenn nicht, werden wir selbst nach eigener Ma�gabe auch einen naechsten Ober- oder Unterstollen dazusetzen, damit nicht einer immer die Oberstollen und der andere die Unterstollen schreibt.
Als naechstes antwortest du also wieder mit einem Oberstollen.
Viel Spaß wuenscht dir
Friedrich
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Friedrich am 2006-01-21 09:59 ]
|
| Friedrich | Erstellt am: 2006-01-21 10:45  
Liebe Mona,
hat leider etwas gedauert. Zu deinem letzten Eintrag:
"Das tanzende Licht
der Duft der Rose im Haus
Boten des Fruehlings"
Beim sogenannten "Link" (Anschließen, Anknüpfen) an den vorhergehenden Text beachte, dass du Wortwiederholungen vermeidest. Du kannst deine Phantasie frei spielen lassen und an die Begriffe fern, verschmelzen, Spur, glitzern, Licht oder Tanz mit einem synonym oder assoziativ anschließen.
Etwa:
An der Zimmerwand
huschen zwei dunkle Schatten
am Fenster vorbei.
In diesem Beispiel hättest du die Anknüpfung zu den Begriffen Licht (=dunkel, Schatten) und Tanz/Bewegung (=huschen).
Der 3. Zeile "Boten des Fruehlings") fehlt die überraschende Wendung des Haiku. Hier setzt du folgernd die beiden Vorverse fort und damit vermisst man den Überraschungseffekt. Außerdem habe ich schon in meinem Anfangstanka auf den Frühling hingeführt: Der Gesang der Kohlmeise an sonnigen Wintertagen gilt im Volksmund als EInläuten des nahenden Frühlings. Deine Zeile wäre also eine Wiederholdung.
Überlege dir nochmals dein Haiku - aber verlier nicht den Mut. Es zahlt sich aus, weiterzuarbeiten!
Liebe Grüße
Friedrich
PS: Schau dir in diesem Sinne einmal genauer die anderen Gedichte im Thread "Kettengedichte" an.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Friedrich am 2006-01-23 05:47 ]
|
| Mona | Erstellt am: 2006-01-22 06:39  
Lieber Friedrich,
vielen Dank fuer deinen Hinweis. Nun es ist wirklich nicht einfach, das Kettengedicht, in der richtigen Form weiter zu fuehren. Zum deinem Vorschlag moechte ich gerne noch etwas anmerken bzw. Fragen. Du schlaegst die Weiterfuehrung so vor:
An der Zimmerwand
huschen zwei dunkle Schatten
am Fenster vorbei
Ich sehe sehr wohl die Anlehnung an Lichter durch Schatten, aber fuer mich wiederholt sich ebenfalls Fenster mit der vorhergegangenen Zeile *noch schlaftrunken die Augen - hinter der Fensterscheibe* und die drei ZEilen bilden fuer m ich auch ein Ganzes, denn ich stelle mir ein Zimmer vor in dem sich dunkle Schatten am Fenster bilden bzw. vorbeiziehen. Ich sehe in der letzten Zeile keine ueberraschende Wendung des Haikus. Vielleicht verstehe ich es auch einfach noch nicht richtig. Ich freue mich ueber ganz viele weitere HIlfen von dir und werde nicht den Mut verlieren und versuchen mit dir zusammen weiter an dem Kettengedicht zu schreiben und bin fuer jeden Vorschlag offen und sehr dankbar...
Liebe Gruesse und einen schoenen Sonntag
Mona
Ps. Ich habe deine Zeilen noch einmal gelesen. Die Wortwiederholung bezieht sich auf die direkt vorangegangene Zeile und nicht auf weiter zurueck liegende Zeilen?
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mona am 2006-01-22 13:31 ]
|
| Mona | Erstellt am: 2006-01-22 13:38  
Hallo Friedrich,
wie findest du den Vorschlag fuer die letzte ZEile?
Gruss Mona
|
| Friedrich | Erstellt am: 2006-01-23 09:11  
Liebe Mona,
du hast mich leider etwas missverstanden. Mein Beispiel diente bloß der Veranschaulichung des Problems und nicht als Fortsetzung. In diesem Haiku habe ich nur Rücksicht auf den vorangegangenen Zweizeiler genommen und wollte zeigen, wie ein Anschluss aussehen hätte könnte.
"Das tanzende Licht" und "Lichtertanz" im Vorvers stellen eine fast wörtliche Begriffswiederholung dar und sind stilistisch im Kurzgedicht nach japanischer Form meines Empfindens nach zu vermeiden, da die Textmenge auf ein Minimum begrenzt ist (beachte aber, dass Wiederholung an sich
in der Lyrik ein Stilmittel ist!).
Ich gehe immer sehr sorgsam mit dem Text jemandes anderen um, daher zeige ich lieber an einem eigenen Beispiel, worin ein Problem besteht. Damit lasse ich dir die Freiheit deinen Text, den du ja aus deinen Beweggründen und Vorstellungen heraus geschaffen hast, zu modifizieren oder unter Umständen für dich zu sagen, er passe trotz der Einwände.
Daher sind die Anregungen immer unter dem subjektiven Blickwinkel meines Wissens- und Erfahrungshorizonts einzuschätzen und keineswegs Maß aller Dinge - ganz im Gegenteil.
Zum Überraschungseffekt im Haiku: Es geht hier nicht um Sensationen. Im klassischen Haiku wird in der Regel in der ersten Zeile ein Sujet geschildert, in der zweiten "der Bogen gespannt" und in der dritten durch einen neuen, andersartigen und oft unerwarteten Bezug im Idealfall ins Schwarze getroffen.
In meinem Beispiel sind es die huschenden Schatten an der Wand, die aber tatsächlich draußen am Fenster vorbeifliegen. Erwarte dir bei einer Wendung nicht unbedingt etwas Spektakuläres, es sind die kleinen, genau beobachteten Dinge, die den besonderen Reiz des eingefangenen Moments ausmachen. Davon lebt das Haiku.
Ich will dir nur Mut machen, deinen eigenen Text zu überdenken und zu überarbeiten. Dein Haiku isoliert betrachtet, enthält durchaus eine Wendung. Doch im Kontext des Gesamtgedichtes muss darauf geachtet werden, nicht an einem Bild (hier der vielleicht nahende Frühling) hängen zu bleiben und der Kette einen neuen Impuls zu geben.
Also viel Freude beim
Weiterarbeiten!
LG Friedrich
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Friedrich am 2006-01-23 09:25 ]
|
| *fragile* | Erstellt am: 2011-02-10 12:25  
Quote:
|
Friedrich schrieb am 2005-12-08 16:48 :
Liebe Mona,
leider hat es etwas gedauert.
Für eine vertiefende Beschäftigung mit dem Thema japanischer Kurzgedichte habe ich dir einige Links zusammengestellt, die wertvolle, vertiefende Einblicke geben. Die Liste erhebt keineswegs den Anspruch auf Vollständigkeit - du wirst auf den Seiten noch viele andere finden.
Lass dich aber nicht durch die Fülle "erschlagen", sondern suche dir nur das heraus, was du für dein unmittelbares Schreiben benötigst. Die Freude am Schreiben steht immer im Vordergrund.
In der nächsten Tagen - so wie es die Zeit erlaubt - stelle ich dann ein Anfangs-Tanka in den Thread Kettengedichte. In Kontakt bleiben wir über die Plauderecke.
Liebe Grüße
Friedrich
Haiku-Links
http://haiku-heute.de
Projekt zum deutschsprachigen Haiku
http://haiku-dhg.kulturserver.de
Deutsche Haiku-Gesellschaft e.V.
Autorenseiten:
Börner, Gerd:
http://www.ideedition.de
Haikai-Kurzlyrik – Lesen und Hören
Artikel:
http://www.titel-forum.de/japan/renga.htm
Renga, Kasen, Renshi ---- Kettendichtung
Friebel, Volker:
http://www.windsaat.de
Literarische Seiten von Volker Friebel
http://www.wolkenpfad.de
Versand & Verlag
Heider, Dietlinde:
http://www.haikulinde.de
Haiku, Senryu, Tanka, Renga & Bildkunst
Khamphasith, Martina Sylvia/Kaminski, Diethelm:
http://www.fotohaiku.com
Japanische Kurzgedichte, ...
Kraus, Hans-Peter:
http://www.ziemlichkraus.de
u. a. Haiku
Kunschke, Ingrid
http://www.tankanetz.de
Tanka
|
|
|
|