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| RamonaLinke | Erstellt am: 2004-04-18 23:38  
[ Diese Nachricht wurde geändert von: RamonaLinke am 2004-04-20 17:47 ]
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| cameleon | Erstellt am: 2004-04-23 15:03  
dem ewigen Meer
Nicht eine Träne versiegt
im Salz der Erde
aus dem Leben entstehen
Verwunschene Kristalle
[ Diese Nachricht wurde geändert von: cameleon am 2004-04-26 08:21 ]
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| JanaJana | Erstellt am: 2004-04-25 09:25  
Verwunschner Kristall
Einstmals ein pochendes Herz
Hoffnung – bunt schillernd
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| cameleon | Erstellt am: 2004-04-26 08:22  
Monde in deinen Augen
süßes Ahnen - gebändigt
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| RamonaLinke | Erstellt am: 2004-04-26 19:29  
durch sanfter Lippen
vielsagendes Kosen - lass
uns Nähe atmen ...
schlendernd am Traumwegesrand
hören wir der Stille zu.
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| cameleon | Erstellt am: 2004-04-27 13:50  
Selbstverkörperung
eine Rolle die mir liegt
fordert sie doch Raum
im Schneckenhaus gefangen
nur Riechen Schmecken Hören
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| marc | Erstellt am: 2004-04-27 14:37  
Wie leicht zieht dorthin
erinnerungsfroher Klang
wie Blütenbuntes
wo einst das Haus der Liebe
und Sehnsucht Wurzeln suchte
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| JanaJana | Erstellt am: 2004-04-27 17:59  
An solchen Tagen
Wächst die Sehnsucht wie Unkraut
Ach – jetzt verliebt sein...
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| RamonaLinke | Erstellt am: 2004-04-27 21:54  
tun was man nicht lassen mag -
komm! in mein wünschdirwasland.
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| JanaJana | Erstellt am: 2004-04-28 08:43  
Wünsche sind Träume
Kometenstreif am Himmel
Fünfsekundenglück
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| RamonaLinke | Erstellt am: 2004-04-28 10:15  
das Leben im Zeitraffer -
bleiben wird ein Hauch Ichselbst.
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| marc | Erstellt am: 2004-04-28 10:32  
Der Wünsche viele
der Hoffnung stilles Bangen
so sucht mit Sehnsucht
träumenden Blickes Wege
an wogenden Busens Strand
DER LIEBENDE
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| JanaJana | Erstellt am: 2004-04-28 12:28  
Doch wird er straucheln
Denn nie hielt die Liebe stand
des Alltags Wirrnis
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| marc | Erstellt am: 2004-04-28 15:18  
aber dennoch bleibt bestehn
der wahren Liebe Streben.
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| JanaJana | Erstellt am: 2004-04-28 17:56  
So fest wie Marmor
sollte eine Liebe sein
Meist ist sie Sandstein…
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| Angelika Wienert | Erstellt am: 2004-04-28 19:48  
Die Kanten abgeschliffen
von all den Stürmen der Zeit.
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| RamonaLinke | Erstellt am: 2004-04-28 22:44  
Geheimes Sehnen
lässt Alltagsängste schwinden.
Zusammendenken?
Dem Nachtwind lauschen - bis hin
zum brandroten Erwachen.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: RamonaLinke am 2004-05-01 19:37 ]
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| cameleon | Erstellt am: 2004-04-30 17:11  
Tränen, ertrunken
in deiner Augen Blick, doch
mein Herz glaubt dir nicht
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| marc | Erstellt am: 2004-04-30 17:51  
der braunen Augen Sehnen
läßt Herzenskälte schmelzen
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| Angelika Wienert | Erstellt am: 2004-04-30 18:15  
So hoch der Maibaum -
die ersten scheuen Küsse
zu Walzerklängen.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Angelika Wienert am 2004-04-30 18:23 ]
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| JanaJana | Erstellt am: 2004-04-30 18:31  
Tanz unterm Maibaum
Sonne, weiß-blauer Himmel
Schwüre - für ein Jahr…
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| cameleon | Erstellt am: 2004-04-30 18:43  
über dem fernen Blocksberg
verklingt der Hexenreigen
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| Angelika Wienert | Erstellt am: 2004-04-30 19:16  
In mondheller Nacht
quaken am Teich die Frösche
noch lauter als sonst
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| cameleon | Erstellt am: 2004-04-30 20:54  
der Grottenolm zieht lautlos
seine einsame Runde
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| JanaJana | Erstellt am: 2004-05-01 15:27  
Einsam sein heißt auch
zu sich selbst finden. In dir
ruht verborgnes Glück
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| Angelika Wienert | Erstellt am: 2004-05-01 15:36  
Ganz tief unten im Brunnen
schimmert das frische Wasser.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: Angelika Wienert am 2004-05-01 15:37 ]
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| cameleon | Erstellt am: 2004-05-01 17:17  
Wir reden über
Monde die du mir allweit
zu Füßen legtest
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| RamonaLinke | Erstellt am: 2004-05-02 10:26  
doch Orion fasziniert,
dereinst und heute gleichwohl.
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| Angelika Wienert | Erstellt am: 2004-05-02 11:14  
Erster Hahnenschrei -
über die lange Leiter
ganz schnell aus dem Haus
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| RamonaLinke | Erstellt am: 2004-05-02 12:09  
Gegenüber am Bahndamm
macht der Alte Heu - ganz leis'
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